Online Marketing Lexikon

Das Online Marekting Lexikon von Newmedia Networks

Das Online Marketing Lexikon (kurz Onmaxikon) erläutert mit einfachen Worten die wichtigsten Begriffe rund um das Online Marketing. Das Onmaxikon wird ständig auf den neuesten Stand gebracht und ggf. erweitert. NEWMEDIA NETWORKS, also „Wir“ sind ein Zusammenschluss von Online Marketing Kennern. Wie beschäftigen uns täglich mit Themen wie SEO, SEA und Affiliate Marketing und möchten unser ONMA Allgemeinwissen weitergeben. In diesem Sinne wünschen wir viel Spaß beim Lesen.

 

 

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AdServer
Der Begriff AdServer wird häufig im Zusammenhang mit E-Commerce und Online Werbung genutzt. Der AdServer ist wie der Name schon sagt ein physikalischer Server, der die verschiedensten Werbemittel über eine Software verwaltet. Der AdServer übernimmt ebenfalls die Verbreitung der Werbemittel auf genau definierten Werbeplätzen oder auch für gezielte Werbekampagnen. Durch den Einsatz eines AdServers kann die Werbung zu bestimmten Zeiten oder nur bestimmten Zielgruppen angezeigt werden. Dadurch wird der Einsatz von Werbung optimiert, die Werbekosten gesenkt und der Erfolg der Kampagnen nimmt zu.

 

Advertiser
Der Advertiser ist ein Unternehmen, das Werbung für seine Produkte oder Dienstleistung über ein Affiliate, bzw. Display Netzwerk buchen möchte. Im Bereich Affiliate Marketing wird die Werbung über das Partnerprogramm des Unternehmens im Affiliate Netzwerk abgewickelt. Der Advertiser stellt den Werbepartnern dazu Werbemittel wie zum Beispiel Banner bereit und legt die Provision fest.

 

Affiliate Marketing
Affiliate Marketing ist der Vorgänger des Performance Marketing. Dabei geht es um die Vermittlung von Kunden über das Internet. Für die erfolgreiche Vermittlung eines Kunden wird eine Provision gezahlt. Die Vermittlung der Kunden funktioniert über eine Werbeanzeige, die sogenannten Werbemittel. Das kann beispielsweise ein Banner, ein Text oder ein Video sein. Klickt der Kunde auf diese Werbeanzeige und schließt eine bestimmte Aktion ab, wie einen Kauf oder die Registrierung für einen Newsletter, wird eine Provision gezahlt. Durch einen eindeutigen Code wird genau festgehalten, wer den Kunden vermittelt hat und wer somit die festgelegte Provision erhält. Der Werbetreibende wird Advertiser oder auch Merchant genannt. Er betreibt beispielsweise einen Online-Shop oder bietet eine Dienstleistung an. Der Publisher kann sich als Partner bei dem Advertiser bewerben und blendet die Werbemittel auf seiner Internetseite ein. Für erfolgreich vermittelte Kunden erhält er eine Provision, die er vom Affiliate Netzwerk ausgezahlt bekommt. Das Netzwerk agiert als Dienstleister zwischen Advertiser und Merchant. Es leitet die Provisionszahlungen von dem Advertiser an den Publisher weiter und stellt die Technik zur Verfügung. Dafür erhält das Netzwerk einen Anteil an der Provision.

 

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Bezahldienste bzw. Online Bezahldienste

Über Bezahldienste können die Waren oder Dienstleistungen bezahlt werden, ohne dass der Kunde ein Online-Konto oder Online-Banking nutzt. Dazu muss sich der Kunde nur bei einem Bezahldienst mit seinem herkömmlichen Bankkonto anmelden. Schon kann er bequem über den Dienst online einkaufen und die Waren bezahlen. Das Geld wird dem Kunden anschließen in Rechnung gestellt oder direkt per Bankeinzug von seinem Konto abgebucht. Bekannte Bezahldienste sind beispielsweise PayPal oder Direktüberweisung. Einige bieten sogar Schutz für den Käufer als auch für den Verkäufer. Im Betrugsfall erhält der Geschädigte das Geld zurück. Die Nutzung ist eines Bezahldienstes ist jedoch nicht immer sicherer als Online Banking. Dieser Service ist bei Online Kunden sehr beliebt und steht bei einigen sogar für höhere Sicherheit beim Online Einkauf. Durch das Angebot verschiedenster Bezahlmöglichkeiten kann die Conversion Rate und die Kundenzufriedenheit deutlich gesteigert werden.

 

–C–

Cashback bzw. Provisionssystem
Cashback Anbieter sind Publisher mit hohen Besucherzahlen oder einem bereits vorhandenen Kundestamm. Das Ziel ist die Neukundengewinnung und die Kundenbindung. Das erreicht der Cashback Anbieter durch ein Bonusprogramm, bei dem der Käufer nach dem Kauf Geld zurück erhält oder Punkte gutgeschrieben bekommt. Bekannte Cashback Modelle sind Payback und Quipu. Cashbackmodelle sind für die Käufer komplett kostenlos. Der Cashbackanbieter erhält für die Vermittlung des Kunden eine Provision, von der er einen Teil an den Käufer weitergibt.Camcorder automatisch scharf und haben einen Bildstabilisator.

 

Content
Bei Content geht es um den Inhalt des Online-Shops oder der Webseite. Der Inhalt des Angebots ist in der Regel redaktionell erstellter Text, der zur Thematik des Angebotes passt. Der Anglizismus Content steht hauptsächlich in Zusammenhang mit den Neuen Medien. Der Inhalt kann in Form von Texten, Bildern, Videos und weiteren Medieninhalten erstellt werden.

 

Conversion Rate (CVR)
Die Conversion ist der messbare Erfolg einer Marketing-Aktion. Das kann beispielsweise ein Kauf in einem Online Shop sein oder die Bestellung eines Newsletters. Die Conversion Rate ist der prozentuale Anteil zwischen Nutzern, die auf die geschaltete Werbung geklickt haben und den erfolgreich abgeschlossenen Transaktionen – den Conversions.

 

Coupons bzw. Gutscheine
Coupons sind Rabatte bzw. Gutscheine für die angebotenen Produkte. Das kann zum Beispiel ein prozentualer Rabatt auf den Kaufpreis sein, ein Gratis-Produkt, ein Gewinnspiel oder ein Sonderangebot. Ziel ist die Kundengewinnung.

 

CPA
CPA ist eine Vergütungsart im Affiliate Marketing, die der Advertiser für die Provisionsabrechnung festgelegt hat. CPA bedeutet Cost Per Acquisition. Hier erhält der Publisher für die Gewinnung eines Neukunden eine Provision.

 

CPC
CPC ist eine Vergütungsart, die der Advertiser für die Provisionsabrechnung festgelegt hat. CPC bedeutet Cost Per Click. Hier erhält der Publisher eine Provision, wenn der Kunde auf die Werbung des Advertisers geklickt hat und somit die gewünschte Seite aufgerufen wurde.

 

CPL
CPL ist eine Vergütungsart, die der Advertiser für die Provisionsabrechnung festgelegt hat. CPL bedeutet Cost Per Lead. Hier erhält der Publisher eine Provision, sobald der Kunde eine bestimmte Aktion ausgeführt hat. Das kann zum Beispiel die Bestellung eines Newsletters sein.

 

CPM bzw. TKP bzw. TAI
CPM bzw. TKP ist eine Vergütungsart, die der Advertiser für die Provisionsabrechnung festgelegt hat. CPM bzw. TKP bedeutet Cost Per Mille bzw. Tausend Kontakt Preis. Hier erhält der Publisher eine Provision pro 1000 Kunden, die die Werbung des Advertisers gesehen haben. Die Kennzahl ist ebenfalls aus der TV-Werbung und der Radio-Werbung bekannt. Die Kennzahl ist auch unter TAI – Thousand Ad Impressions bekannt.

 

CPO / CPS
CPO bzw. CPS ist eine Vergütungsart, die der Advertiser für die Provisionsabrechnung festgelegt hat. CPO bzw. CPS bedeutet Cost Per Order bzw. Cost Per Sale. Hier erhält der Publisher eine Provision, sobald der Kunde einen Kauf getätigt hat.

 

Customer Journey bzw. Kontaktpunkte (Touchpoints)
Gründer der asgoodas.nu GmbH, Geschäftsführer und Gerüchten nach Vater von Digi.

 

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Deeplink
Ein Deeplink führt den Nutzer über einen Link direkt zu einer gewünschten Stelle auf der Internetseite oder dem Shop. Das kann die Seite eines bestimmten Produkts sein, eine Kategorie oder eine Informationsseite. Möchte man ein bestimmtes Produkt bewerben, kann man den Kunden direkt über einen Deeplink auf die gewünschte Unterseite und zu dem gewünschten Produkt führen. Somit gelangt der Kunde direkt an die gewünschte Stelle auf der Internetseite.

 

Display Advertising
Bei Display Advertising geht es um grafische Werbung in Form von Werbemitteln wie zum Beispiel von Werbebannern. Diese werden auf den verschiedensten Werbeplätzen plaziert. Das Ziel ist es, auf sein Angebot aufmerksam zu machen und Kunden zu gewinnen. Weitere Formen des Display Advertising sind Videos oder Nachrichten. Der Begriff wird hauptsächlich im Zusammenhang mit Werbung im Internet genutzt.

 

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E-Mail Marketing
Beim E-Mail Marketing geht es um Werbung, Informationen oder Aktionsangebote die dem Kunden direkt in sein E-Mail Postfach zugestellt werden. E-Mail Marketing zählt zu den wichtigsten Strategien, um die Kundenbeziehung zu fördern. Über den sogenannten Newsletter können ebenfalls aktuelle Informationen über das Unternehmen mitgeteilt werden. Um einen Newsletter in Deutschland verschicken zu dürfen, muss das sogenannte Opt-in Verfahren genutzt werden. Bei diesem Verfahren muss der Kunde vor dem Erhalt des Newsletters seine Erlaubnis dazu erteilen.

 

Internet Gütesiegel bzw. Trusted Shops Siegel
Unter einem Internet Gütesiegel bzw. Trusted Shops Siegel versteht man eine spezielle Zertifizierung von Online Shops und die Vergabe eines Gütesiegels. Das Siegel ist ein wichtiger Anhaltspunkt für den Käufer, ob ein Online Shop seriös ist und er das Risiko eingehen kann dort zu kaufen. Bei der Zertifizierung werden die unterschiedlichsten Prozesse geprüft. Beispielsweise die Preistransparenz, der Datenschutz, der Versand, die Zahlung und die Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Das Trusted Shops Siegel wurde aufgrund vermehrter Fälle des Online Betrugs gegründet. Mittlerweile gibt es die verschiedensten Siegel, von denen jedoch nicht alle als seriös einzustufen sind. Bekannte Siegel sind beispielsweise Trusted Shops, Shopauskunft.de und TÜV Süd. Durch die Gütesiegel wird der Verkäuferschutz gefördert und der Internetkriminalität entgegen gewirkt. Durch ein Gütesiegel geht der Kunde beim Kauf ein geringeres Risiko ein und man erlangt schneller das Vertrauen der Kunden. Einige der Gütesiegel bieten zusätzlich die Möglichkeit an, den Online Shop zu bewerten. Dafür vergibt der Kunde je nach Zufriedenheit bis zu 5 Sterne.

 

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Kampagne
Kampagnen sind besondere Aktionen des Advertisers, die zeitlich und im Budget begrenzt sind. Das Ziel der Kampagne ist beispielweise eine bestimmte Anzahl an Klicks, an Besuchern oder Leads zu erreichen. Die Kampagnenziele werden vorher genau definiert. Diese Werbekampagnen beziehen sich im Zusammenhang mit Affiliate auf das Internet. Im Marketing werden Kampagnen jedoch auch im Zusammenhang mit Fernsehwerbung, Telefonwerbung und Anzeigen genutzt. Ziel der Kampagne ist es, die gewünschte Zielgruppe zu erreichen.

 

Konditionsmodell
Hier geht es um die Provisionen, die der Werbetreibende (Advertiser) dem Webseitenbetreiber (Publisher) für die Werbung zahlt. Der Advertiser legt die Vergütungsart und die Höhe der Provisionen im Konditionsmodell an und legt diese dem Publisher offen. Oft werden im Konditionsmodell verschiedene Vergütungen und prozentuale Staffelungen angeboten. Das Konditionsmodell muss zu dem angebotenen Waren oder Dienstleistungen passen. Die Höhe der Vergütung ist entscheidend für die Attraktivität des Konditionsmodells und den Erfolg.

 

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Lead
Ein Lead ist ein erfolgreicher Kontakt zwischen dem Advertiser und dem Kunden. Das ist beispielsweise eine Newsletter Anmeldung oder das Ausfüllen eines Formulars. Der Begriff Lead wird auch im Zusammenhang mit den Provisionszahlungen im Affiliate Marketing genutzt. Nämlich dem Pay per Lead. Im Erfolgsfall spricht man von einem qualifizierten Lead der durch eine Provision vergütet wird. Erst im Erfolgsfall profitieren beide Seiten. Daher sind beide Seiten an möglichst vielen Leads und der Optimierung des Angebots interessiert.

 

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Mobile Marketing
Bei Mobile Marketing geht es um Werbung, die speziell auf Smartphones und Tablets abgestimmt ist. Das kann über spezielle Mobile Portale oder über Display Advertising für mobile Geräte erfolgen. Durch Mobile Marketing kann man den Kunden direkt und fast zu jeder Zeit erreichen, da er sein mobiles Gerät wie Smartphone oder Tablet fast immer mit sich führt. Die Werbeformen im Mobile Marketing sind sehr vielseitig. Es kann sich um Nachrichten, Videos, Lieder oder allgemeine und produktspezifische News und Informationen handeln.

 

Multi-Channel Tracking
Multi-Channel Tracking ist das Messen aller Online-Marketing-Kanäle. Hier geht es um Traffic, Transaktionen in Netzwerken, Suchmaschinen und Bannerkampagnen. Über Multi-Channel Tracking können alle Online Marketing Aktivitäten gemessen werden. Dadurch werden wichtige Kennzahlen erzeugt, man behält den Überblick und kann die Marketing Strategie optimieren. Bestandteile des Multi-Channel Tracking sind alle Bereiche des Affiliate Marketing, Suchmaschinenmarketing, E-Mail Marketing und weitere Online-Kanäle.

 

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Opt-In bzw. Double Opt-In Verfahren
Der Begriff Opt-In bzw. Double Opt-In fällt häufig im Zusammenhang mit E-Mail Marketing. Den das Versenden von Werbemails sind in vielen Ländern gesetzlich geregelt. Möchte man seinen Kunden Werbung oder Informationen über einen Newsletter senden, muss in Deutschland das Opt-In Verfahren verwendet werden. Dafür muss sich der Kunde zum Newsletter anmelden, was dem Opt-In Verfahren bzw. dem Single Opt-In Verfahren entspricht. Das Problem bei dem Verfahren ist allerdings, dass im Prinzip jeder der die E-Mail-Adresse des Kunden kennt, die Anmeldung vornehmen kann. Nach dem Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG), wäre dass im Fall des Mißbrauchs ein Gesetzesverstoß. Mit dem Double Opt-In Verfahren bzw. Closed-Loop Opt-in Verfahren, ist man in jedem Fall immer auf der sicheren Seite. Dazu sendet man dem Kunden, nachdem er sich zum Newsletter angemeldet hat, eine E-Mail mit einem Bestätigungslink. Diesen muss der Kunden nach Erhalt der E-Mail aktivieren und schon ist er für den Newsletter angemeldet.

 

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Partnerprogramm
Das Partnerprogramm wird auch Affiliate-Programm oder Affiliate-Marketing-Programm genannt. Das werbetreibende Unternehmen hinterlegt im Partnerprogramm die Konditionen, zu denen er den Advertiser vergütet. Das Partnerprogramm ist erfolgsabhängig und die Provisionszahlungen können prozentual gestaffelt sein und je nach Warenart variieren. Das Partnerprogramm ist in dem jeweiligen Affiliate Netzwerk hinterlegt. Die Abrechnung der Provisionen erfolgt ebenfalls über das Netzwerk. Dieses tritt als Dienstleister zwischen dem Betreiber (Advertiser) und Nutzer (Publisher) des Partnerprogramms auf.

 

Performance Advertising
Performance Advertising ist eine neue Form des Affiliate Marketings. Diese Werbeform basiert auf eindeutig messbaren Erfolgen im Online Marketing. Im Gegensatz zu dem klassischen Affiliate Marketing wird hier die Provision nur bei messbarem Erfolg gezahlt. Es geht um Werbung auf sämtlichen Online Marketing Kanälen. Dadurch werden die Ausgaben für Werbung transparent und das Werbebudget wird optimal genutzt. Die Effizienz der einzelnen Werbekanäle werden gemessen und man erhält wichtige Kennzahlen. Anhand dieser können die Werbemaßnahmen optimiert werden.

 

Performance Display Advertising
Bei Performance Display Advertising geht es um die eingeblendeten Werbemittel und deren Anzahl, die sogenannten Views. Diese werden gemessen und im Erfolgsfall vergütet. Die Vergütung erfolgt nur im Erfolgsfall. Das bedeutet, nur wenn ein Sale oder ein Lead erfolgreich abgeschlossen wurde. Somit basiert diese Werbeform rein auf Performance, also nur bei Erfüllung der vereinbarten Leistung. Ist das der Fall, erhält der Publisher die vereinbarte Provisionszahlung. Der Erfolg ist klar messbar.

 

Preisvergleichsseiten & Shoppingportale
Auf Vergleichsseiten bzw. Shoppingportalen können Kunden die Preise von Produkten vergleichen und erhalten Informationen, Tests und Videos zu den Produkten. Dort bekommen die Kunden, Online Shops, die den Artikel anbieten und deren Preisangebot angezeigt. Diese Portale bieten zudem weiteren Service Dienstleistungen wie Rabattaktionen, Käuferschutz oder Kundenservice an. Die Produktsuche funktioniert häufig über eine integrierte Suchmaschine oder über die verschiedenen Kategorien. Ähnlich wie in einem normalen Online Shop gibt es Möglichkeiten die Ergebnisse der Suche einzugrenzen, zu filtern und zu sortieren.

 

Provision
Schließt ein Kunde einen Kauf erfolgreich ab, erhält der Publisher dafür eine Provision. Die Höhe der Provision ist im Partnerprogramm hinterlegt und wird automatisch vom Affiliate Netzwerk berechnet. Der Advertiser zahlt die Provision an das Affiliate Netzwerk. Das Netzwerk agiert als Mittelsmann, also es übernimmt die Rolle des Dienstleisters zwischen beiden Partnern. Es stellt ebenfalls die Technik zur Verfügung. Dadurch werden die erfolgreichen Transaktionen gemessen und die Höhe der Provision Auszahlungen berechnet.

 

Publisher
Der Publisher ist ein Webseiten Betreiber der Werbung in Form von Werbemitteln auf seiner Webseite anzeigt. Im Erfolgsfall erhält der Publisher die vorher festgelegte Provision. Das Ziel bzw. der Erfolgsfall wird vorher im Partnerprogramm genau definiert. Die Provision erhält der Publisher vom Affiliate Netzwerkbetreiber. Der Advertiser profitiert von der Werbung auf der Seite des Publishers und zahlt die Provisionen an das Netzwerk.

 

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Quality Score SEM
Der Quality Score zeigt auf, wie relevant die Such-Kampagne inkl. Keywords, Anzeigentexte und Zielseiten für den Nutzer ist, der danach sucht. Ein hoher Quality Score impliziert eine bessere Relevanzeinstufung seitens des Nutzers.

 

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Retargeting bzw. Remarketing
Retargeting ist zielgerichtete Werbung für Kunden. Verlassen die Kunden den Online Shop ohne einen Kauf abgeschlossen zu haben, erhalten sie genau auf sie zugeschnittene Werbung. Oft sind die Kunden noch unentschlossen oder hatten gerade keine Zeit den Kauf abzuschließen. Es gibt die verschiedensten Gründe für den Abbruch einer Transaktion. Daher ist es sinnvoll, den Kunden noch mal gezielt auf das Produkt aufmerksam zu machen.

 

ROI – Rest ON Investment
Der Begriff ROI steht für Rest of Investment und fällt häufig im Bereich des E-Commerce. Der ROI ist eine wichtige Kennziffer, die die Investitionen und den Gewinn gegenüberstellt. Der ROI setzt sich aus der Umsatzrendite (Gewinn/Nettoumsatz) und dem Kapitalumschlag (Nettoumsatz/Gesamtkapital) zusammen. Der ROI – Rest of Investment errechnet sich, indem man die Umsatzrendite mit dem Kapitalumschlag multipliziert (Umsatzrendite x Kapitalumschlag). Der ROI beschreibt somit, ob sich der Einsatz des Kapitals gelohnt hat und wie hoch der Gewinn im Verhältnis zum eingesetzten Kapital ist.

 

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Sale bzw. Verkauf
Ein Sale ist eine erfolgreich abgeschlossene Transaktion bzw. ein Verkauf. Der Advertiser zahlt dem Publisher nach dem Sale die vereinbarte Provision. Die Sales werden durch das Affiliate Netzwerk gemessen. Das wird technisch über einen eindeutigen Affiliate Code gelöst. Sobald der Kunde über die Werbeanzeige im Online Shop einen Kauf tätigt, erhält der Publisher eine Provision. Die Auszahlung erfolgt in der Regel alle zwei bis 4 Wochen. Denn es ist möglich, dass der Kunde vom Kauf zurücktritt. In diesem Fall wird der Sale widerrufen und es erfolgt keine Provisionsauszahlung.

Social Media Marketing
Social Media Marketing geht es darum, das eigene Unternehmen in sozialen Netzwerken zu präsentieren und zu bewerben. Die potentiellen Kunden können in diesen Netzwerken zielgruppengenau angesprochen werden. In diesen kann das Unternehmen eingetragen werden und eine Unternehmensseite angelegt werden. Auf dieser sogenannten Fanpage können Informationen über das Unternehmen gegeben werden und es sind Gewinnspiele und weitere Werbeaktionen möglich. Einige Netzwerke bieten gezielte Werbeinblendungen an, die sogenannten SocialAds Kampagnen. Große Soziale Netzwerke sind beispielsweise Facebook, Google +, Xing, studiVZ und viele weitere. Alleine in Deutschland gibt es über 100 verschiedene Social Networks. Ist man international aktiv, kommen je nach Land noch weitere hinzu.

 

Suchmaschine bzw. SUMA
Der Begriff SUMA steht für eine Internet Suchmaschine im Internet. Die weltweit bekannteste Internet Suchmaschine ist Google. In einer Suchmaschine kann der Suchende das World Wide Web nach den gewünschten Informationen durchsuchen. Das kann beispielsweise die Suche nach einer bestimmten Information sein, ein bestimmtes Angebot oder eine bestimmte Internetseite. Das ist zum Beispiel ein Online Shop oder ein Dienstleistungsangebot sein. Ebenfalls kann nach Bildern, Videos, Blogs und vielem mehr gesucht werden. Die Suchmöglichkeiten sind unbegrenzt und in den verschiedensten Formen wie mit Wörtern, Sätzen oder ganzen Texten möglich. Durch die geschickte Kombination von den wichtigsten Wörtern wird das Suchergebnis optimiert. Viele Webseiten bieten ebenfalls eigene Suchmaschinen auf ihrem Online Angebot an bzw. haben die Google Suchmaschine integriert. So kann der Kunde Inhalte oder Informationen nur von der gewünschten Quelle suchen. Es gibt die verschiedensten Internet Suchmaschinen, die sich auf bestimmte Produkte, Dienstleistungen oder Themen spezialisiert haben. Sogenannte Meta Suchmaschinen bzw. Meta Crawler suchen mehreren Suchmaschinen gleichzeitig.

 

Suchmaschinen-Marketing SEM
SEM ist in zwei Bereiche aufgeteilt, dem SEO und dem SEA. Bei SEO – Search Engine Optimisation ist es das Ziel, dass eine Webseite möglichst weit vorne in den Suchergebnissen der Suchmaschine angezeigt wird. Dafür werden die wichtigsten Suchbegriffe festgelegt. Bei SEA – Search Engine Advertising geht es um bezahlte Werbung für Produkte oder Dienstleistungen. Die Ergebnisse der bezahlten Werbung erscheinen gesondert von den natürlichen Ergebnissen in einer Suchmaschine.

 

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Tracking
Durch Tracking wird genau erfaßt, welche Provisionen welchen Publisher zustehen. Das Affiliate Netzwerk errechnet anhand des Provisionsmodells automatisch die Provision. Eine weitere Anwendung des Tracking im Online Marketing ist das Sammeln von Informationen über die Aktivitäten der Kunden auf der eigenen Internetseite oder dem eigenen Webshop. Die mit dem Tracking gesammelten Informationen machen Rückschlüsse auf das eigene Angebot möglich. Mithilfe dieser Informationen kann der eigene Internetauftritt optimiert werden.

 

Tracking-Code
Der Tracking-Code garantiert die korrekte Abrechnung der Provisionszahlungen. Jedem Advertiser und jedem Publisher ist ein eigener Tracking-Code zugeordnet und garantiert die richtige Vergütung der Sales.

 

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Werbemittel
Werbemittel ist grafisch gestaltete Werbung, die der Advertiser dem Publisher zur Verfügung stellt. Das können Banner, Videos oder Textlinks sein. Das Werbemittel beinhaltet traditionell eine Werbebotschaft bzw. den Werbespruch. Für die grafische Gestaltung der Werbemittel kommen Bilder, Animationen, Texte und Videos oder infrage. Die Auswahl des passenden Werbemittels und die Plazierung ist von großer Wichtigkeit für den Erfolg. Dabei die Zielgruppe berücksichtigt werden, als auch die technischen Hintergründe berücksichtigt werden. Werbung in Pop-ups ist bei vielen Nutzern unbeliebt und es gibt Programme, die diese unterbinden. Videos können ebenfalls störend sein oder die Bandbreite der Internet Verbindung ist nicht ausreichend. Flash Inhalte werden oft immer unterstützt oder falsch angezeigt.

 

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